
Der besondere Vorteil der externen Lichtversorgung

Licht von einem externen Trafo.
Filmtransfer mit einem externen Trafo ist gegenüber
dem Licht aus einem laufenden Projektor sehr vom Vorteil. Mit externem Licht
braucht der Projektor nicht zu laufen. Sie holen das erste Filmbild vor die
Filmbühne und schalten das Licht aus externer Quelle ein. Nun können Sie in Ruhe
die Videokamera einstellen. Der stehende Film wird dabei nicht beschädigt. Die
20W Lichtleistung oder gar das kalte Ledlicht wird keinen Schaden am Film
verursachen. Bei vielen Filmen rate ich unbedingt zu einer Externen Lichtquelle.
Ein sehr schöner weiterer Vorteil ist, das Sie nach erfolgter Einstellung die
Videokamera schon laufen lassen und den Projektor erst danach starten. So wird
aus dem stehenden eingefrorenen Bild plötzlich ein lebendig bewegter Film. Ein
sehr schöner Nebeneffekt.
Die meisten Projektoren liefern die benötigte Spannung von 12V. Ohne besondern Wunsch oder Angebot wird die 12V Stromquelle aus dem Projektor genutzt. In diesem Fall muß der Film mitlaufen wenn das Einstelllicht aus dem Projektor kommen soll. Da können schon einige Filmmeter durchgelaufen sein bis die Einstellungen abgeschlossen sind. Das ist aber durchaus ausreichend wenn Sie nicht so viele Filme haben.
Die allerersten groben Einstellungen von Projektor und Videokamera können ohne Film vorgenommen werden. Hier geht es nur darum die Kamera und Projektor auf eine Achse zu bekommen. Die Feineinstellung muß dann mit Film und Licht vorgenommen werden. Bei jedem Filmwechsel muß die Feineinstellung in Bezug auf Ausschnitt und Bildstrich neu durchgeführt werden. Wenn die Grundeinstellung stimmt, muß zwar bei jedem Filmwechsel eingestellt werden, die aber dann nicht mehr so aufwendig sind.